Interventionelle Radiologie

   

Die Entwicklung der interventionellen Radiologie hängt eng mit jener der Angiographie , d.h. der röntgenologischen Darstellung der Blutgefäße mittels Kontrastmittel zusammen und hat in den letzten Jahren mit der Verfeinerung der technischen Möglichkeiten enorme Fortschritte erzielt.

Für nahezu sämliche Eingriffe ist keine Allgemeinnarkose nötig.

Da die interventionelle Radiologie die bildgebenden diagnostischen Technologien mit therapeutischen Verfahren (aus verschiedensten klinischen Fachgebieten) zu minimal invasiven Prozeduren vereinigt ist 

Teamwork und eine enge Kooperationen zwischen den einzelnen Fachspezialisten enorm wichtig. Aus diesen Überlegungen ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Radiologie , Gefäßchirurgie, Anästhesie, Angiologie, Kardiologie, Gynäkologie, Pneumologie, Gastroenterologie, Nephrologie, Physikalischem Institut, Urologie notwendig.

Prinzipiell werden 2 Arten von Interventionen unterschieden:

2) Nicht vaskuläre Interventionen

z.B. Vertebroplastie

prä TIPS -------- --- --- ---post TIPS
Nadelplatzierung ------------- nach Zementapplikation

 

 

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