Linzer Wissenschaftsteam gewinnt zwei wichtige österreichische Forschungspreise
Eine Gruppe von jungen Wissenschaftern aus der Gruppe von Univ.-Prof. Dr. Rainer Oberbauer (3. Interne Abteilung) wurde mit dem Austrotransplant-Preis und dem Wissenschaftspreis der österreichischen Gesellschaft für Nephrologie ausgezeichnet.
500. Stammzelltransplantation im
Krankenhaus der Elisabethinen Linz
500. Stammzelltransplantation im Krankenhaus der Elisabethinen Linz
Pressegespräch:
Termin: Donnerstag, 24. August 2006, 9.30 Uhr
Ort: Krankenhaus der Elisabethinen,
Fadingerstraße 1, 4010 Linz, Konferenzzimmer
Die Stammzelltransplantation ist seit der ersten Transplantation im Jahr 1992 zu einer etablierten Behandlungsform bei verschiedenen hämatologischen und onkologischen Erkrankungen in unserem Haus herangereift.
Das Krankenhaus der Elisabethinen ist neben den österreichischen Universitätskliniken das einzige Krankenhaus, das sowohl allogene (eigene Stammzellen) als auch autologe (Fremdspender) Transplantationen durchführt.
Im Rahmen der Pressekonferenz möchten wir Sie gerne ausführlich über das Thema der Stammzelltransplantation und über die Spendersuche informieren.
Virtuelle Coloskopie –
keine Angst mehr vor der Darmspiegelung
Mit der Coloskopie, besser als Darmspiegelung bekannt, wird der Dickdarm nach Polypen, einer Vorstufe des Dickdarmcarcinoms, untersucht.
Der Gedanke daran ist vielen Menschen unangenehm und schreckt vor lebenserhaltenden Vorsorgeuntersuchungen zurück.
Die Radiologie des Krankenhauses der Elisabethinen, bietet Abhilfe.
Mit dem Einsatz der CT-Colonographie (CTC) wird durch den Körper hindurch der Darm durchleuchtet und davon ein perfektes dreidimensionales Bild erstellt.
Lungenlaser - Neue Technologie zur schonenden Entfernung von Lungenmetastasen im KH der Elisabethinen Linz
Durch den Einsatz der Lasertechnologie bei der chirurgischen
Entfernung der Lungenmetastasen kann das gesunde Gewebe
wesentlich schonender behandelt werden als bei herkömmlichen
Eingriffen.
Der Einsatz der Lasertechnik in der Lungenchirurgie bedeutet
einen wichtigen neuen Baustein in der Tumorbehandlung und
für den Patienten eine bessere Heilungschance bei der
Diagnose Krebs.
Das Krankenhaus der Elisabethinen Linz hat einen medizinischen
Schwerpunkt auf die Behandlung organspezifischer Erkrankungen
mit organübergreifender onkologischer Betreuung gelegt. Neben
Herz-/Kreislauf, Magen-/Darmtrakt und Niere, gilt die besondere
Aufmerksamkeit der Lunge und deren Erkrankungen.
Niere von Lebendspender mittels Laparoskopie entnommen und Patientin erfolgreich transplantiert.
Die Zahl der Nierenerkrankungen steigt weltweit jährlich um bis zu 10%. Die beste Therapie bei Nierenversagen ist dabei die Nierentransplantation, wobei die Wartezeit auf eine Ersatzniere in Österreich zirka 2 Jahre dauert.
Im Krankenhaus der Elisabethinen wurde jetzt erstmals einem Spender eine Niere mittels Schlüssellochchirurgie entnommen und seiner Gattin erfolgreich transplantiert.
Univ. Prof. Dr. Rainer Oberbauer stellt neues Konzept für die Nephrologie des Krankenhauses der Elisabethinen Linz vor.
Am 2. Mai 2006 übernahm Univ.-Prof. Dr. Rainer Oberbauer die Leitung der III. Internen Abteilung Nephrologie und Dialyse im Krankenhaus der Elisabethinen.
In seinem Konzept für die neu übernommene Abteilung definiert Prim. Oberbauer als Ziel seiner Arbeit neben der regionalen Basisversorgung die internationale Positionierung, als Kompetenzzentrum der österreichischen Nephrologie.
Pfarrer Gerhard Kobler, selbst Marathonläufer, zelebrierte am Vorabend des 5. OMV Linz-Donau-Marathons die erste Marathonmesse Österreichs in der vollen Elisabethinenkirche in Linz.
Pressegespräch:
Übung für den Krisenfall Pandemie bei den Elisabethinen
Linz
Am Krankenhaus
der Elisabethinen Linz finden am 17. März ein Intensivseminar
und
eine Übung für Ärzte unter dem Motto „ISOLATION
und QUARANTÄNE – Vorgaben
und Umsetzung“ statt.
Ärztinnen und Ärzte aus ganz Österreich
üben in einem Pilotprojekt der
Österreichischen Gesellschaft für Reise- und Touristikmedizin,
um für den Ernstfall
einer Influenza-Pandemie gerüstet zu sein.
Aus diesem Anlass laden wir Sie herzlich zum Pressegespräch
ein:
Termin: 17. März 2006,
Zeit: 11 Uhr,
Ort: Konferenzzimmer Mikrobiologie, Krankenhaus der Elisabethinen,
Fadingerstraße 1, 4010 Linz
Foto
in Druckqualität ( Bild: Übungsleiter
OA DDr. Martin Haditsch überprüft den korrekten
Sitz
der Schutzkleidung an einer Mitarbeiterin.
Fotos sind honorarfrei abzudrucken, Bildnachweis: Elisabethinen
Linz. )
Albert
Einstein hätte nicht sterben müssen - Aortenaneurysma
Eine
einfache Innere Schienung einer Ausstülpung seiner
Bauchhauptschlagader hätte dem genialen Physiker und
Nobelpreisträger
Albert Einstein das Leben gerettet.
Das Krankenhaus der Elisabethinen feiert 10 Jahre Erfahrung
mit dieser
Behandlungsmethode, die dem Patienten eine große Operation
erspart.
In einem internationalen Symposium wurde jetzt dieses Wissen
und die damit
erworbenen Erfahrungen diskutiert und weitergegeben.
Beim Sportstammtisch im Krankenhaus der Elisabethinen am
vergangenen Dienstag informierten sich über 300 Besucher über
die medizinisch richtige Vorbereitung für den Marathon.
Für Fragen
und Tipps stand u.a. Sepp Resnik, Weltrekordhalter im Dauerschifahren, zur Verfügung.