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Ordensklinikum Linz stellt Weichen für die Zukunft

Seit 1. Jänner 2017 treten die beiden Krankenhäuser der Barmherzigen Schwestern und Elisabethinen als "Ordensklinikum Linz" auf.

Im Rahmen einer Pressekonferenz am 23. Jänner 2017 wurde das Ordensklinikum Linz mit seiner medizinischen Strategie für die Zukunft vorgestellt. Kompetenzen werden gebündelt, um die bestmögliche Versorgung der Patienten und die medizinische Weiterentwicklung voranzutreiben. Ermöglicht werden diese Bündelungen durch die Transferierung von Abteilungen und Besetzung von häuserübergreifenden Führungspositionen in Chirurgie und Innerer Medizin/Onkologie:

Prim. Univ.-Prof. Dr. Reinhold Függer, Vorstand der chirurgischen Abteilung am Ordensklinikum Linz Elisabethinen, soll künftig auch die Abteilung für Allgemein und Viszeralchirurgie bei den Barmherzigen Schwestern leiten. Dabei werden häuserübergreifende ärztliche Organteams gebildet, um die Spezialisierung der Chirurgen zu gewährleisten.

Prim. Univ.-Prof. Dr. Andreas Petzer, Vorstand der Abteilung Interne 1 im Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern, soll künftig auch die Abteilung Interne 1 für Hämatologie mit Stammzelltransplantation, Hämostaseologie und medizinische Onkologie bei den Elisabethinen leiten.

Gleichzeitig werden die Weichen für eine Annäherung der Tumorzentren innerhalb des Ordensklinikums gestellt. Prim. Univ.-Doz. Dr. Ansgar Weltermann, bisher Vorstand der Abteilung Interne 1 am Ordensklinikum Linz Elisabethinen, wird zusätzlich zur Leitung des Tumorzentrums gespag-Elisabethinen auch die Leitung des Zentrums für Tumorerkrankungen am Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern übernehmen. Die zentralen Aufgaben werden dabei die Vernetzung und gemeinsame Ausrichtung der bestehenden Strukturen und Behandlungsleitlinien sein. Beide Tumorzentren sollen eng zusammenarbeiten.

Nähere Informationen finden Sie im Pressearchiv.

Prim. Univ.-Prof. Dr.
Reinhold Függer

Prim. Univ.-Prof. Dr.
Andreas Petzer

Prim. Univ.-Doz. Dr.
Ansgar Weltermann

Beitrag vom 23.January 2017